Homöopathie
Potenzierung
In homöopathischen Arzneimitteln ist nichts mehr drin!
So oder ähnlich wird es gerne ausgedrückt, wenn Schulmediziner beweisen wollen, dass Homöopathie gar nicht wirken kann. Die Tatsache an sich ist auch nicht von der Hand zu weisen: homöopathische Arzneien werden hoch verdünnt, und ab einer gewissen Verdünnungs-Stufe ist rein rechnerisch kein einziges Molekül der Ausgangssubstanz mehr in der Arznei enthalten.
Warum verdünnte Hahnemann die Arzneisubstanzen? Weil viele der Substanzen giftig sind und er sich und die freiwilligen Prüfer nicht vergiften wollte. Dabei machte er eine interessante Entdeckung: wenn er die Substanzen nicht nur verdünnte, sondern auch intensiv mit dem Verdünnungsmedium durchmischte, gab es statt immer weniger immer charakteristischere und kräftigere Wirkung. Deshalb spricht man auch bei der Herstellung von homöopathischen Arzneien von Potenzierung ("Kraft-Entwicklung") und die Arzneien heißen Potenzen.
Da zur damaligen Zeit Moleküle noch unbekannt waren, geschweige denn dass man deren Masse oder Anzahl pro Stoffmenge berechnen konnte, machte man sich auch keine Gedanken um eine mögliche Grenze der Wirksamkeit bei immer höheren Potenzen. Man fand schlichtweg keine Grenze. Wieso sollten wir uns im Nachhinein einreden lassen, dass die Beobachtungen, die Hahnemann damals und wir heute machen, falsch seien, weil sie nicht ins Weltbild der Schulmedizin passen. Da muss wohl eher die Schulmedizin ihr Weltbild in Frage stellen!
So oder ähnlich wird es gerne ausgedrückt, wenn Schulmediziner beweisen wollen, dass Homöopathie gar nicht wirken kann. Die Tatsache an sich ist auch nicht von der Hand zu weisen: homöopathische Arzneien werden hoch verdünnt, und ab einer gewissen Verdünnungs-Stufe ist rein rechnerisch kein einziges Molekül der Ausgangssubstanz mehr in der Arznei enthalten.
Warum verdünnte Hahnemann die Arzneisubstanzen? Weil viele der Substanzen giftig sind und er sich und die freiwilligen Prüfer nicht vergiften wollte. Dabei machte er eine interessante Entdeckung: wenn er die Substanzen nicht nur verdünnte, sondern auch intensiv mit dem Verdünnungsmedium durchmischte, gab es statt immer weniger immer charakteristischere und kräftigere Wirkung. Deshalb spricht man auch bei der Herstellung von homöopathischen Arzneien von Potenzierung ("Kraft-Entwicklung") und die Arzneien heißen Potenzen.
Da zur damaligen Zeit Moleküle noch unbekannt waren, geschweige denn dass man deren Masse oder Anzahl pro Stoffmenge berechnen konnte, machte man sich auch keine Gedanken um eine mögliche Grenze der Wirksamkeit bei immer höheren Potenzen. Man fand schlichtweg keine Grenze. Wieso sollten wir uns im Nachhinein einreden lassen, dass die Beobachtungen, die Hahnemann damals und wir heute machen, falsch seien, weil sie nicht ins Weltbild der Schulmedizin passen. Da muss wohl eher die Schulmedizin ihr Weltbild in Frage stellen!
