Homöopathie
Die Ähnlichkeitsregel
Der Kernsatz der Homöopathie lautet: SIMILIA SIMILIBUS CURENTUR - Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt.
Oder etwas ausführlicher: die Veränderungen und Symptome, die eine Substanz im (gesunden) menschlichen Organismus bei der Arzneimittelprüfung hervorbringen kann, die ist es auch in der Lage zu heilen, wenn ein Mensch sie im Krankheitsfall aufweist.
Dieses Phänomen haben vor Hahnemann schon viele in Einzelfällen beobachtet und beschrieben. Aber er war der Erste, der darin ein Prinzip erkannte und es systematisch erforschte. Er hatte den Mut, seinen Beobachtungen mehr zu vertrauen als den damals gängigen medizinischen Theorien und sich damit gegen die ärztlichen Autoritäten seiner Zeit zu richten. Trotz aller Anfeindungen blieb er aber unbeirrbar auf seinem Weg, die Phänomene der Natur gewissenhaft zu untersuchen und anzuwenden und dabei den ganzen Menschen in den Mittelpunkt seiner Arbeit zu stellen.
Diesen Weg gehen die Homöopathie und ihre Vertreter auch heute noch. Und auch die Bedingungen scheinen sich nicht wesentlich verändert zu haben. Noch immer gibt es genügend Mediziner, die die Homöopathie als unwirksam ansehen. Noch immer - und wahrscheinlich noch viel mehr als damals - gibt es Interessen, das Wohl und die Gesundheit der Menschen anderen Werten unterzuordnen.
Insofern ist die Entscheidung für die Homöopathie oft nicht nur eine medizinische, sondern auch eine Frage der Lebenshaltung.
Oder etwas ausführlicher: die Veränderungen und Symptome, die eine Substanz im (gesunden) menschlichen Organismus bei der Arzneimittelprüfung hervorbringen kann, die ist es auch in der Lage zu heilen, wenn ein Mensch sie im Krankheitsfall aufweist.
Dieses Phänomen haben vor Hahnemann schon viele in Einzelfällen beobachtet und beschrieben. Aber er war der Erste, der darin ein Prinzip erkannte und es systematisch erforschte. Er hatte den Mut, seinen Beobachtungen mehr zu vertrauen als den damals gängigen medizinischen Theorien und sich damit gegen die ärztlichen Autoritäten seiner Zeit zu richten. Trotz aller Anfeindungen blieb er aber unbeirrbar auf seinem Weg, die Phänomene der Natur gewissenhaft zu untersuchen und anzuwenden und dabei den ganzen Menschen in den Mittelpunkt seiner Arbeit zu stellen.
Diesen Weg gehen die Homöopathie und ihre Vertreter auch heute noch. Und auch die Bedingungen scheinen sich nicht wesentlich verändert zu haben. Noch immer gibt es genügend Mediziner, die die Homöopathie als unwirksam ansehen. Noch immer - und wahrscheinlich noch viel mehr als damals - gibt es Interessen, das Wohl und die Gesundheit der Menschen anderen Werten unterzuordnen.
Insofern ist die Entscheidung für die Homöopathie oft nicht nur eine medizinische, sondern auch eine Frage der Lebenshaltung.
